Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
Ahrwinzer schauen nach vorne
Nach der Flutkatastrophe im Weinbaugebiet Ahr richten die heimischen Winzer den Blick nach vorne. Der Präsident des Weinbauverbandes Ahr, Hubert Pauly, unterstrich heute gegenüber AGRA-EUROPE den Willen der Betriebe, das Weinbaugebiet Ahr zu erhalten. Stärkend wirke die aktuell "überwältigende" Hilfe aus anderen Weinbauregionen.
Nach der Flutkatastrophe im Weinbaugebiet Ahr richten die heimischen Winzer den Blick nach vorne. Der Präsident des Weinbauverbandes Ahr, Hubert Pauly, unterstrich heute gegenüber AGRA-EUROPE den Willen der Betriebe, das Weinbaugebiet Ahr zu erhalten. Stärkend wirke die aktuell "überwältigende" Hilfe aus anderen Weinbauregionen. Der Wiederaufbau des Ahrtals, so wie man es als Weinbau- und Tourismusregion kenne, werde aber wohl drei bis fünf Jahre dauern.
Verbandsgeschäftsführer Dr. Knut Schubert erläuterte die aktuell laufenden Vorbereitungen für die diesjährige Lese, die der Region aufgrund der erheblich erschwerten Bedingungen einen "besonderen Jahrgang" liefern dürfte. Für die kommende Woche sei die seit der Flut zweite, auch diesmal überwiegend per Hubschrauber erfolgende Fungizidbehandlung der Reben in der Region angesetzt. Infolge der instabilen Witterung und des daraus folgenden hohen Pilzdrucks werde voraussichtlich im August eine dritte Spritzung nötig sein.
Die gegenwärtig notwendigen Entblätterungsarbeiten in den Weinbergen kommen Schubert zufolge voran. Das liege unter anderem an den zahlreichen Helfern auch aus anderen Weinbauregionen und der guten Koordination vor Ort. Mit Blick auf die in etwa sieben Wochen anstehende Lese erklärte der Verbandsgeschäftsführer, dass man derzeit an der Klärung zahlreicher Fragen arbeite. Neben der Beschaffung von mindestens 1 000 fehlenden Lesescheren sowie von Erntekisten und Traktoren müsse die coronakonforme Unterbringung der Erntehelfer zum Beispiel in einem Containerdorf geregelt werden.
Weinbaurechtlich werde die Frage erläutert, ob und wie eine Erzeugerabfüllung vor Ort möglich sei, so Schubert. Wo die Trauben gepresst werden könnten, sei noch ungeklärt. Weil die meisten Betriebe keine Kellereinrichtung mehr hätten, müsse man sich über zentrale Kelterstandorte Gedanken machen. Ohnehin seien die Lese und das Keltern in diesem Jahr "Gemeinschaftsaufgaben" der Winzer, betonte Schubert. Damit die Region am Markt bleibe, würden vermarktungsfähige Flaschen früherer Jahrgänge von den Winzern jetzt in den Verkauf gegeben. AgE
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Ahrwinzer schauen nach vorne
Nach der Flutkatastrophe im Weinbaugebiet Ahr richten die heimischen Winzer den Blick nach vorne. Der Präsident des Weinbauverbandes Ahr, Hubert Pauly, unterstrich heute gegenüber AGRA-EUROPE den Willen der Betriebe, das Weinbaugebiet Ahr zu erhalten. Stärkend wirke die aktuell "überwältigende" Hilfe aus anderen Weinbauregionen.
Nach der Flutkatastrophe im Weinbaugebiet Ahr richten die heimischen Winzer den Blick nach vorne. Der Präsident des Weinbauverbandes Ahr, Hubert Pauly, unterstrich heute gegenüber AGRA-EUROPE den Willen der Betriebe, das Weinbaugebiet Ahr zu erhalten. Stärkend wirke die aktuell "überwältigende" Hilfe aus anderen Weinbauregionen. Der Wiederaufbau des Ahrtals, so wie man es als Weinbau- und Tourismusregion kenne, werde aber wohl drei bis fünf Jahre dauern.
Verbandsgeschäftsführer Dr. Knut Schubert erläuterte die aktuell laufenden Vorbereitungen für die diesjährige Lese, die der Region aufgrund der erheblich erschwerten Bedingungen einen "besonderen Jahrgang" liefern dürfte. Für die kommende Woche sei die seit der Flut zweite, auch diesmal überwiegend per Hubschrauber erfolgende Fungizidbehandlung der Reben in der Region angesetzt. Infolge der instabilen Witterung und des daraus folgenden hohen Pilzdrucks werde voraussichtlich im August eine dritte Spritzung nötig sein.
Die gegenwärtig notwendigen Entblätterungsarbeiten in den Weinbergen kommen Schubert zufolge voran. Das liege unter anderem an den zahlreichen Helfern auch aus anderen Weinbauregionen und der guten Koordination vor Ort. Mit Blick auf die in etwa sieben Wochen anstehende Lese erklärte der Verbandsgeschäftsführer, dass man derzeit an der Klärung zahlreicher Fragen arbeite. Neben der Beschaffung von mindestens 1 000 fehlenden Lesescheren sowie von Erntekisten und Traktoren müsse die coronakonforme Unterbringung der Erntehelfer zum Beispiel in einem Containerdorf geregelt werden.
Weinbaurechtlich werde die Frage erläutert, ob und wie eine Erzeugerabfüllung vor Ort möglich sei, so Schubert. Wo die Trauben gepresst werden könnten, sei noch ungeklärt. Weil die meisten Betriebe keine Kellereinrichtung mehr hätten, müsse man sich über zentrale Kelterstandorte Gedanken machen. Ohnehin seien die Lese und das Keltern in diesem Jahr "Gemeinschaftsaufgaben" der Winzer, betonte Schubert. Damit die Region am Markt bleibe, würden vermarktungsfähige Flaschen früherer Jahrgänge von den Winzern jetzt in den Verkauf gegeben. AgE
Markttipps
Ahrwinzer schauen nach vorne
Nach der Flutkatastrophe im Weinbaugebiet Ahr richten die heimischen Winzer den Blick nach vorne. Der Präsident des Weinbauverbandes Ahr, Hubert Pauly, unterstrich heute gegenüber AGRA-EUROPE den Willen der Betriebe, das Weinbaugebiet Ahr zu erhalten. Stärkend wirke die aktuell "überwältigende" Hilfe aus anderen Weinbauregionen.
Nach der Flutkatastrophe im Weinbaugebiet Ahr richten die heimischen Winzer den Blick nach vorne. Der Präsident des Weinbauverbandes Ahr, Hubert Pauly, unterstrich heute gegenüber AGRA-EUROPE den Willen der Betriebe, das Weinbaugebiet Ahr zu erhalten. Stärkend wirke die aktuell "überwältigende" Hilfe aus anderen Weinbauregionen. Der Wiederaufbau des Ahrtals, so wie man es als Weinbau- und Tourismusregion kenne, werde aber wohl drei bis fünf Jahre dauern.
Verbandsgeschäftsführer Dr. Knut Schubert erläuterte die aktuell laufenden Vorbereitungen für die diesjährige Lese, die der Region aufgrund der erheblich erschwerten Bedingungen einen "besonderen Jahrgang" liefern dürfte. Für die kommende Woche sei die seit der Flut zweite, auch diesmal überwiegend per Hubschrauber erfolgende Fungizidbehandlung der Reben in der Region angesetzt. Infolge der instabilen Witterung und des daraus folgenden hohen Pilzdrucks werde voraussichtlich im August eine dritte Spritzung nötig sein.
Die gegenwärtig notwendigen Entblätterungsarbeiten in den Weinbergen kommen Schubert zufolge voran. Das liege unter anderem an den zahlreichen Helfern auch aus anderen Weinbauregionen und der guten Koordination vor Ort. Mit Blick auf die in etwa sieben Wochen anstehende Lese erklärte der Verbandsgeschäftsführer, dass man derzeit an der Klärung zahlreicher Fragen arbeite. Neben der Beschaffung von mindestens 1 000 fehlenden Lesescheren sowie von Erntekisten und Traktoren müsse die coronakonforme Unterbringung der Erntehelfer zum Beispiel in einem Containerdorf geregelt werden.
Weinbaurechtlich werde die Frage erläutert, ob und wie eine Erzeugerabfüllung vor Ort möglich sei, so Schubert. Wo die Trauben gepresst werden könnten, sei noch ungeklärt. Weil die meisten Betriebe keine Kellereinrichtung mehr hätten, müsse man sich über zentrale Kelterstandorte Gedanken machen. Ohnehin seien die Lese und das Keltern in diesem Jahr "Gemeinschaftsaufgaben" der Winzer, betonte Schubert. Damit die Region am Markt bleibe, würden vermarktungsfähige Flaschen früherer Jahrgänge von den Winzern jetzt in den Verkauf gegeben. AgE


